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Der EMSA SMART GARDEN 3: Jetzt haben wir den Salat!

*Werbung/Produkttest-Kooperation*

       
Testurteil:   gut

Verarbeitung:

  sehr gut
 Nachhaltigkeit:   mittelmäßig
Handhabung:   sehr gut
Design:   sehr gut
Ertrag:    gut
SMART GARDEN 3 von EMSA

Unsere Erfahrung mit einem smarten Indoor-Gärtchen in unserer Küche

Nur weil ich gern gärtnere, heißt das nicht, dass ich gut darin bin. Bislang habe ich noch jedes zarte Basilikumpflänzchen vorzeitig in die Knie gezwungen. Kein Sommer ohne verkümmertes, nach Dünger lechzendes Gemüse. Salat aus eigenem Anbau? Bis zum Morgen nach dem Einpflanzen hatten die Schnecken aber nicht mal mehr ein Hälmchen übrig gelassen…

 

Der SMART GARDEN von EMSA verspricht Abhilfe bei verkümmerten grünen Daumen. Einfach, nachhaltig und mit Geling-Garantie. Große Versprechungen – wir haben’s in unserem Familienalltag getestet. Was am smarten Indoor-Gärtchen top ist und wofür er für unsere Zwecke eher weniger geeignet ist, will ich Euch berichten.

SMART GARDEN 3 von EMSA

Der SMART GARDEN: Mein Traumgarten

Kein Unkraut, kein Ungeziefer, kein Düngen… Ich bin im 7. Gärtnerinnenhimmel. Ohne nennenswerten Aufwand Kräuter, Gemüse, Obst und Blumen anpflanzen? Wunderbar, her damit! Der SMART GARDEN von EMSA ist ein kleines, aber feines Indoor-Gartensystem, das Frisches und Gesundes das ganze Jahr über verspricht. Und dabei auch noch gut aussieht: Optisch macht er definitiv einiges her. Ein dunkles Eck soll aufgehübscht werden? Kein Problem: LEDs versorgen die Pflänzchen 16 Stunden am Tag mit dem nötigen Licht.

Der Aufbau: Keine Schrauben, keine Nägel, keine Ausreden

Der Aufbau des SMART GARDEN 3 ist kinderleicht. Die Teile werden nur ineinandergesteckt, sodass mein kleiner Rabauke schon helfen konnte. Die Pflanzkapseln setzt man in die dafür vorgesehenen Pflanzbecher. Abdeckung und Häubchen drauf – fertig. Jetzt noch Wasser eingießen, den Anschluss in die Steckdose, und man ist „ready to grow“.

SMART GARDEN 3 von EMSA

Die Pflanzen: Gemüse, Kräuter, Obst und Blumen? Ja!

Die so genannten Click & GrowTM Substratkapseln enthalten alles, was die Pflanzen zum Wachsen brauchen. Nachdüngen ist nicht erforderlich. Sie sind biologisch abbaubar, frei von Pestiziden, Fungiziden und Gentechnik. „Wunderbar“ sagt mein treu sorgendes Mutterherz. „Prima“ jubelt mein von Faulheit geprägtes Gärtnerinnenherz.

 

53 verschiedene Pflanzen könnt Ihr für den SMART GARDEN kaufen. Von den üblichen Gartenkräutern über Tomaten und Paprika bis hin zu Petunien und Stiefmütterchen: In einer Packung sind drei gleiche Kapseln enthalten für einen Preis von derzeit 9,95 Euro. Diese Riesenauswahl findet Ihr auf https://eu.clickandgrow.com/collections/plant-pods. Die Versandkosten variieren. Bestellt Ihr z.B. nur eine Packung, kommen 3,95 Euro hinzu. Kauft Ihr zehn, sind es 7,45 Euro. Ein stolzer Preis? Jein. Wir haben bislang den grünen Salat getestet. Geschmacklich top! Aber mengenmäßig? Die drei Pflänzchen waren nach 25 Tagen erntereif. Und gereicht haben alle zusammen für drei kleine Beilagensalate. Für knapp zehn Euro kaufe ich in der Zwischenzeit einige Bio-Salatköpfe. Jedoch für Kräuter, die nicht auf einmal geerntet werden, gebe ich dem SMART GARDEN gleich mehrere „Daumen hoch“. Blumen im SMART GARDEN heranzuzüchten kann ich mir persönlich eher weniger vorstellen, aber neben den üblichen Küchenkräutern noch kleine Chilis und Minze für Tee oder den Sundowner am Wochenende… Warum nicht?

SMART GARDEN 3 von EMSA

Der Aufwand: Kein Aufwand

Gießen und Abstauben. Je nach Pflanze vielleicht noch eine oder zwei Verlängerungen in den Lampenarm stecken. Das war’s. Unser grüner Salat verlangte vor allem in den letzten zwei Wochen vor der Ernte nach mehr Wasser. Gegen Ende stand Gießen auf der Tagesordnung. Aber wer viel wächst, darf auch Durst haben.

 

Zwei kleine Kritikpunkte: Achtung, es wird auf hohem Niveau gejammert

Kleine Überschwemmungen gab es ab und an wegen des Schwimmers, über den man den SMART GARDEN bewässert. Ist man hierbei etwas zu überschwänglich, spritzt das Wasser über die länglich-schmale Öffnung. Wie gesagt: Gejammer auf hohem Niveau.

 

16 Stunden Licht an – das ist für mich persönlich harte Disziplin. Verlasse ich ein Zimmer, schalte ich das Licht aus, wenn es nicht benötigt wird. An unserem Fernseher ziehen wir jeden Abend den Stecker, da er nicht komplett ausgeschaltet werden kann und sonst im Stand-by-Modus verbleibt. Der SMART GARDEN ist mit LEDs ausgestattet, die weit weniger Strom verbrauchen als herkömmliche Glühbirnen. Dennoch brennen sie eben 16 Stunden am Tag. Zudem müssen die LEDs, der gesamte SMART GARDEN wie auch die Pflanzkapseln produziert und zu den Händlern bzw. Endkunden transportiert werden usw. Weniger Müll gibt es nur, wenn man kein Gemüse oder Obst zukauft und mit dem wenigen auskommst, das das Gärtchen abwirft. Daher wird der SMART GARDEN bei uns nicht permanent im Einsatz sein. Und wenn, dann ausschließlich für Küchenkräuter. Walderdbeeren, Tomätchen und Co. sind hin und wieder ein netter Gag.

SMART GARDEN 3 von EMSA

Unser Fazit: Empfehlenswert für Kräuter aller Art

Wer gern und oft mit frischen Kräutern kocht, wenig Zeit und Aufwand in den eigenen Anbau investieren möchte, keine Anbaumöglichkeiten im Freien hat und mit einem stylischen Hingucker Akzente in der Küche setzen will, dem sei der SMART GARDEN von EMSA wärmstens ans Herz gelegt. Für Pflanzen wie Küchenkräuter, die über längere Zeit nach und nach abgeerntet werden, ist das Preis-Leistungsverhältnis von derzeit 79,99 Euro für den SMART GARDEN 3 und 9,95 Euro für drei Pflanzkapseln in Ordnung. Für alle anderen Gemüse- und Obstsorten sowie Blumen sind 9,95 Euro schon ein happiger Preis, da die Ernte nach ca. vier Wochen nicht sehr üppig ausfällt.

 

In unserer Familienküche wird der SMART GARDEN 3 weiterhin zum Einsatz kommen. Basilikum, Rosmarin, Minze, Schnittlauch, Petersilie – das nutzen wir oft. Für uns ist er vor allem in den kalten Monaten definitiv eine Bereicherung und Alternative zu Tiefkühl-Ware, behandelten Pflanzen und teuren Bio-Kräutern aus dem Supermarkt. Die Idee, ganzjährig selbst frische und gesunde Kräuter in der eigenen Küche anzubauen, finden wir super und mit dem SMART GARDEN bestens umsetzbar.


Willkommen in unserer Familienküche!

Unsere Erfahrungen mit dem SMART GARDEN 3 ab Tag 1

Tag 1 - Der Aufbau - ready to grow!

Salat-Ernte in 4 Wochen? Heute legen wir los mit unserem SMART GARDEN 3 von EMSA. Click & Grow - der Name ist Programm. Unser neues Küchen-Gärtchen haben wir ruckzuck zusammengebaut. Die Bedienungsanleitung ist klar verständlich, werdende Indoor-Gärtner können nichts falsch machen.

Wir haben uns zum Start für den grünen Salat entschieden. Der Gedanke, den in der eigenen Küche heranwachsen zu sehen und zu ernten, ist irgendwie verrückt und toll zugleich.

Die SMART SOIL Kapseln enthalten hochwertiges Saatgut eingebettet in nährstoffreicher Erde. Sie sind biologisch abbaubar und frei von Pestiziden, Fungiziden und Gentechnik. Beste Voraussetzungen für eine gesunde Ernährung unserer ganzen Familie. Verpackung aufreißen, Kapsel entnehmen, in den Pflanzbecher einsetzen und die Anzuchthaube aufsetzen. Dann noch Wasser einfüllen, Stecker rein - fertig.

 

Zugegeben: Je mehr ich mich mit dem ganzen Click & Grow-Thema und dem SMART GARDEN beschäftige, umso begeisterter werde ich.

Weitere Bilder vom Aufbau:


Tag 2 - Licht an, Licht aus

An Tag 2 hat sich erwartungsgemäß noch nichts Bedeutsames getan. Ich kann erkennen, dass die Erde feucht ist und die Samen demzufolge nun mit dem notwendigen Wasser versorgt werden.

 

Die LEDs schalten sich nach 16 Stunden ab und gehen erst nach 8 Stunden wieder an - der künstliche Tag-und-Nacht-Rhythmus unseres kleinen Indoor-Gärtchens.

 

 


Tag 3 - Das erste Grün ist zu sehen!

Entzückung am Morgen: Im ersten Pflanzbecher ragt ein grünes Köpfchen aus der Erde! Und im zweiten und dritten auch! Dass es so schnell geht, hätten wir nicht erwartet. Bislang mussten wir noch nichts weiter an unserem SMART GARDEN unternehmen - läuft von selbst.


Tag 4 - Zweiblättrige Keimlinge in allen Pflanzbechern

Es grünt weiter. In allen drei Pflanzbechern sind mittlerweile Sprösslinge mit zwei Blättern zu sehen. Heute haben wir zum ersten Mal nachgegossen, da sich der Schwimmer leicht gesenkt hatte. Ansonsten arbeitet unser smartes Indoor-Gärtchen ganz allein vor sich hin.

 

Das erinnert alles ein wenig an die Adventskalenderzeit: Jeden Morgen wie ein Flitzebogen gespannt, was es heute wieder Neues zu entdecken gibt. :)


Smart Garden 3 von EMSA

Tag 5 - Es grünt so grün

Unser grüner Salat gedeiht munter weiter. Immer mehr kleine Schösslinge strecken ihr Köpfchen in die Höhe. Die Erde ist gut mit Wasser versorgt, kein Nachgießen notwendig, die LEDs leuchten: Alles so, wie es sein soll.

 


SMART GARDEN 3 von EMSA

Tag 6 - Einen Zentimeter Salat

Ehrlich gesagt, gibt es an Tag 6 nicht viel Neues zu berichten. Unser Salat ist nun ungefähr einen Zentimeter hoch. Der Arbeitsaufwand dafür seit gestern: gleich Null.

 

Was wäre eigentlich gewesen, wenn die Samen nicht aufgegangen wären? Immerhin kosten drei SMART SOIL Kapseln des grünen Salats über www.clickandgrow.com 9,95 Euro zuzüglich Versand. EMSA gewährt auf sämtliche Pflanzen im Sortiment eine Geling-Garantie. Das heißt ganz einfach, dass der SMART GARDEN für ein passendes Zusammenspiel von Wasser, Sauerstoff und Nährstoffen und somit für optimales Wachstum ohne Aufwand sorgt. Sollte eine Pflanze trotz korrekter Vorgehensweise Eurerseits nicht keimen, erhaltet Ihr kostenlosen Ersatz.


SMART GARDEN 3 von EMSA

Tag 7 und 8 - Bald am Häubchen angekommen

Wunschlos glücklich scheint er zu sein, unser SMART GARDEN. Denn der grüne Salat wächst, ohne dass wir etwas dafür tun müssten.

 

An Tag 8 berührt eines der drei Pflänzchen schon die Anzuchthaube. Ich denke, morgen werde ich die Häubchen entfernen, damit das Grün ungehindert weiterwachsen kann.

SMART GARDEN 3 von EMSA

Etwas Kondenswasser hat sich an Tag 7 auf der Innenseite der Anzuchthaube gesammelt. Allerdings war es auch wieder genauso schnell verschwunden, wie es kam. Unter den Hauben herrscht ein gewächshausartiges Klima, das die Pflanzen schneller wachsen lässt.

 

 


Tag 9 - Nicht mehr unter der Haube

Heute ging es für unseren Salat an die frische Luft: Die Anzuchthauben sind weg. Ich kenne mich überhaupt nicht damit aus, wie grüner Salat nach eineinhalb Wochen aussieht. Aber das Grün ist satt, die Blätter saftig und nicht welk - scheint alles in Ordnung zu sein in unserem Indoor-Gärtchen.

 

Meine Arbeit mit dem SMART GARDEN heute? Ich habe ihn abgestaubt. ;) Mehr war nicht zu tun.

 


Tag 10 - Pflegeleicht wie eh und je

Es gibt nichts Neues zu berichten. Der grüne Salat wächst. Und dafür muss ich nichts tun. Alle Arbeit erledigt der SMART GARDEN. Pflegeleichtes Kerlchen.

 

Heute berichte ich Euch ein wenig über die verfügbaren Pflanzkapseln - es gibt ja nicht nur grünen Salat. Ich habe mich schlau gemacht, welche Sorten im smarten Indoor-Gärtchen angepflanzt werden können. Im Sortiment gibt es an essbarem Grün: Mangold, Basilikum, Pak Choi, Rote und Gelbe Paprikaschoten, Rucola, Sauerampfer, Minze, Chili, Schnittlauch, Koriander, Dill, Zwergerbsen, Gartenkresse, Gartensalbei, Grüner Salat, Grüner Ampfer, Eisenkraut, Blattsenf, Zitronenmelisse, Majoran, Mini-Tomaten, Oregano, Petersilie, Grünkohl, Romanasalat, Thymian, Rosmarin und Walderdbeeren. Teilweise in unterschiedlicher Ausführung. Ich finde, das ist eine Riesenauswahl, bei der für jeden Geschmack etwas dabei ist. Auf dieser Seite findet Ihr das gesamte Angebot samt Preisen und Versandmöglichkeiten: https://eu.clickandgrow.com/collections/plant-pods.


Tag 11 bis 14 - Finger weg, Osterhase!

Hoffentlich kommt da der Osterhase nicht ran: Heute ist Ostersonntag und unser Salat zeigt ein saftiges Grün. In den vergangenen Tagen seit Tag 10 hat sich einiges getan in unserem smarten Indoor-Garten. Die kleinen Triebe sind ziemlich gewachsen. Man erkennt nun, was es einmal werden soll, und wir freuen uns schon auf die Ernte. Dauert natürlich noch etwas.

 

Unser Aufwand seit Tag 10: Null. Wie Ihr auf dem Foto seht, hat sich der Schwimmer auf der rechten Seite leicht gesenkt. Wir werden also etwas Wasser nachgießen. Das war es aber auch schon wieder mit der Arbeit.

Bilder der Tage 11 bis 13:


Tag 15 und 16 - Erste Verlängerung des Lampenarms

Unser Salat braucht mehr Platz. Und zwar nach oben. Heute an Tag 16 habe ich die LED-Beleuchtung mit dem ersten Verlängerungsstück höher gesetzt. Wir wollen ja nicht, dass es unserer zukünftigen Mahlzeit zu warm wird. Das Einsetzen der Verlängerung ist kinderleicht: Den Lampenarm nach oben abziehen, Verlängerung einsetzen, Lampenarm auf die Verlängerung stecken - fertig.

 

Wir schauen den Pflänzchen täglich beim schnellen Wachsen zu - irgendwie sind sie über das lange Osterwochenende regelrecht in die Höhe und Breite geschossen. Unser SMART GARDEN 3 ist immer hübscher anzusehen und wir sind auf das Endergebnis gespannt.

Ein Bild von Tag 15:


Tag 17 bis 19 - Unser Salat hat Durst

Rasant geht es in unserem SMART GARDEN zu: Der grüne Salat wächst immer schneller. Die Abdeckplatte ist vor lauter Grün fast nicht mehr zu sehen. Wer so schnell groß wird, hat auch ordentlich Durst. Verständlich. Wir gießen nun fast täglich ein kleines bisschen Wasser nach, damit der Schwimmer ganz oben bleibt.

 

Gestern Abend erlag ich fast der Versuchung, eines der saftigen Blätter abzuzupfen und zu probieren. Geduld! Gemäß Pflanzinfo kann man nach 25 Tagen äußere Blätter abschneiden und verzehren oder eben 30 Tage warten und den gesamten Salatkopf auf einmal ernten. Würde mich sehr wundern, wenn ich es bis zu den 30 Tagen aushalte...

Weitere Bilder der Tage 17 bis 19:


Tag 20 bis 22 - Gießen, gießen, gießen

Gießen steht auf unserer Tagesordnung. Jeden Morgen ist der Schwimmer deutlich abgesenkt. Ansonsten gibt es nicht viel zu tun. Unser Salätchen wächst und gedeiht. Die Ernte rückt sichtlich näher.

 

Was mir kürzlich in die Sinn kam: Ich muss ja gar kein Unkraut jäten! Nutzt EMSA diesen überzeugenden Vorteil für das Marketing? ;)

 

Was ist bis Tag 22 passiert und wie war der Aufbau? Das könnt ihr im nachfolgenden Text chronologisch nachlesen.

Bilder der Tage 20 und 21:


Tag 23 und 24 - Wachstumsexplosion

Unser Salat ist explodiert. Im positiven Sinne, versteht sich. Von gestern auf heute haben die Pflänzchen nochmals gut zugelegt. Ich denke jedoch, mit der einen LED-Lampenarm-Verlängerung kommen wir bis zur Ernte aus.

 

"Das Licht brennt 16 Stunden am Tag?! Das ist aber nicht sehr umweltfreudnlich!" Mit dieser Aussage wurden wir während des Testzeitraums nun von fast allen, die unser smartes Gärtchen bewundert haben, konfrontiert. Ich weiß, dass LEDs weit weniger Strom verbrauchen als die herkömmliche Glühlampe. Darüber hinaus konnte ich mich jedoch nicht so recht erklären und bat EMSA um eine kleine "Argumentationshilfe" bzw. irgendeine Angabe, mit der man den Stromverbrauch des SMART GARDEN 3 vergleichen kann. Ein wenig übertrieben, von einer Ökobilanz zu sprechen, aber die kleinen Lämpchen, die Pflanzschale an sich und die Pflanzbecher wollen schließlich auch produziert und zum Endverbraucher transportiert werden. Leider habe ich noch keine Rückmeldung erhalten. Sobald die kommt, berichte ich Euch natürlich.

Bild von Tag 23:


Tag 25 - Die Ernte

Der große Tag ist da: Heute pflücken wir unseren grünen Salat aus dem SMART GARDEN 3. Mitten in unserer Küche gepflanzt, gewachsen und nun auch geerntet. Der Aufwand in dieser Zeit ist nicht nennenswert. Gießen und Abstauben, einmal die LED-Lampenverlängerung einbauen. Mehr war nicht zu tun.

 

Rein optisch lässt sich jetzt schon sagen: Ein Salat"kopf" ist es nicht geworden. Geschweige denn drei. Auch die Menge an Salat reicht geschätzt für zwei oder drei Personen - als Beilage. Geschmacklich ist der grüne Salat aus unserem smarten Gärtchen ein Gedicht. Ein kleines Fitzelchen habe ich schon abgezupft und probiert.

Die Ausbeute

Für drei Beilagensalate und ein belegtes Brot waren die drei Salatpflänzchen aus unserem SMART GARDEN 3 ausreichend. Ehrlich gesagt, ich hätte doch ein wenig mehr erwartet. Geschmacklich jedoch sprechen wir von einem 5-Sterne-Salat - uns Dreien hat er hervorragend geschmeckt.

 

Zukünftig werden wir zu Kräutern, wie Basilikum, Rosmarin, Schnittlauch und Petersilie, greifen. Davon nehmen wir jedes Mal nur ein paar Hälmchen, und der Rest kann munter weiterwachsen.

Weitere Informationen

Informationen zu EMSA, zum SMART GARDEN und zu weiteren Produkten findet Ihr auf der Homepage: www.emsa.com

 

Der SMART GARDEN 3 - Click & Grow wurde mir im Rahmen eines Produkttests von EMSA kostenfrei zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank, dass ich Teil dieser tollen Aktion sein durfte.

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